(März 2018) Im Jahr 2017 hat die Bezirks­re­gie­rung der Stadt Bie­le­feld ins­ge­samt 304 geflüch­te­te Men­schen zuge­wie­sen. Dies sind deut­lich weni­ger Zuwei­sun­gen als in den Vor­jah­ren:
So waren es im Jahr 2015 ins­ge­samt 3.397 Per­so­nen (und damit mehr als das Elf­fa­che als im Jahr 2017), die der Stadt Bie­le­feld zuge­wie­sen wur­den. Im Jahr 2016 waren es 683 und damit gering­fü­gig mehr Men­schen als im Jahr 2014 mit 637 Men­schen.
Die wöchent­li­chen Zuwei­sun­gen lie­gen mitt­ler­wei­le durch­schnitt­lich im ein­stel­li­gen Bereich; Ende 2015 lagen die­se durch­ge­hend wöchent­lich im drei­stel­li­gen Bereich.

Neben den Zuwei­sun­gen hat auch der flucht­be­ding­te Fami­li­en­nach­zug eine zah­len­mä­ßig gro­ße Bedeu­tung:
Im Jahr 2017 wur­den ins­ge­samt 699 Visa­an­trä­ge von Men­schen aus Syri­en und Irak gestellt, die im Rah­men des Fami­li­en­nach­zugs zu Ange­hö­ri­gen in Bie­le­feld kom­men wol­len. Tat­säch­lich sind davon 302 nach Bie­le­feld gekom­men und hier mel­de­amt­lich gemel­det. 191 davon sind unter 18 Jah­re alt.

Im Jahr 2016 gab es 680 Visa­an­trä­ge, davon sind bis Ende Dezem­ber 2017 tat­säch­lich 584 Per­so­nen hier ansäs­sig und gemel­det (375 unter 18 Jah­re).
Somit kamen in den Jah­ren 2016 und 2017 ins­ge­samt knapp 900 Per­so­nen im Fami­li­en­nach­zug. Fast zwei Drit­tel davon waren min­der­jäh­rig.

 

Wie­vie­le Flücht­lin­ge leben in Bie­le­feld?

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