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Wirkungs­orientierung — mit wenig Aufwand mehr bewirken. Für Ehrenamt und gemein­nützige Organi­sa­tionen

27. April 16:30 18:00

In die­sem Meet­up stel­len wir eine Hand­rei­chung vor, die den Ein­stieg erleich­tern soll, und prü­fen gemein­sam, ob sie für ehren­amt­li­che und gemein­nüt­zi­ge Arbeit geeig­net ist – und was sie kon­kret leis­ten kann.

Wir­kungs­ori­en­tie­rung klingt kom­plex – muss es aber nicht sein. In die­sem Meet­up stel­len wir eine Hand­rei­chung vor, die den Ein­stieg ins The­ma erleich­tern soll, und prü­fen gemein­sam, ob sie für das Ehren­amt geeig­net ist.

Warum es nicht nur ums Tun geht

Macht was wir tun, wirk­lich einen Unter­schied? Im Ehren­amt stellt sich die­se Fra­ge frü­her oder spä­ter. Hier setzt Wir­kungs­ori­en­tie­rung an. Es geht dar­um, im Ehren­amt den eige­nen Ein­satz bewuss­ter zu gestal­ten und damit wir­kungs­vol­ler.

Ein bekann­ter Ein­stieg ins The­ma Wir­kung ist das IOOI-Modell der Ber­tels­mann Stif­tung: Input, Out­put, Out­co­me, Impact – von den ein­ge­setz­ten Mit­teln bis zur gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­rung. Dane­ben gibt es eine Viel­zahl wei­te­rer Model­le. Wirk­mo­del­le sind struk­tu­rier­te Metho­den, um den Weg vom eige­nen Han­deln zur gewünsch­ten Ver­än­de­rung sicht­bar zu machen.

Vie­le sol­cher Wirk­mo­del­le sind wert­vol­le Werk­zeu­ge – aber oft kom­plex, res­sour­cen­in­ten­siv und für gro­ße Orga­ni­sa­tio­nen ent­wi­ckelt. Für eine Per­son im Ehren­amt, oder auch ein Team, sind die Wirk­mo­del­le häu­fig schlicht zu groß gedacht.

Handreichung Wirkungsorientierung

Des­halb ent­stand die­se Hand­rei­chung – ursprüng­lich für gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen, die die Wir­kung ihrer Arbeit sicht­bar machen möch­ten, ohne dafür viel Zeit und Res­sour­cen auf­wen­den zu müs­sen. Da der Bedarf an Wir­kungs­ana­ly­se uns auch aus dem Ehren­amt zurück­ge­mel­det wur­de, möch­ten wir im Meet­up gemein­sam prü­fen, ob und wie sie dort genau­so hilf­reich sein kann. Im Mit­tel­punkt steht das Logic Model 2.0: ein über­schau­ba­rer Ansatz, der hilft, die eige­ne Arbeit zu pla­nen, zu bewer­ten und gezielt zu ver­bes­sern. Die Hand­rei­chung ist kos­ten­los und ohne Vor­kennt­nis­se nutz­bar.

Im Meet­up stel­len wir die Hand­rei­chung vor und wen­den sie gemein­sam auf einen kon­kre­ten Fall an – ganz prak­tisch und zum Anfas­sen. Hier der Link zur Vor­stel­lung der Hand­rei­chung: Logic Model 2.0

Ablauf der 90 Minuten

Das 90-minü­ti­gen pra­xis­na­hen und inter­ak­ti­ven Meet­up ist auf­ge­teilt in: Impuls Wis­sen­schaft: Pro­fes­so­rin Dr. Mela­nie Eicken­busch, forscht und lehrt unter ande­rem zum The­ma Wir­kung an der Fach­hoch­schu­le des Mit­tel­stands in Bie­le­feld. Impuls & Work­shop Pra­xis: Maria Gon­cal­ves, Pro­jekt­ma­na­ge­rin Open Inno­va­ti­on City hat das Logic Model zum Logic Model 2.0 wei­ter­ent­wi­ckelt und die Hand­rei­chung erstellt. Sie stellt die Hand­rei­chung vor und lei­tet durch den Work­shop, in dem wir das Modell gemein­sam auf einen kon­kre­ten Fall anwen­den.

KI-Hin­weis: Die­ser Text ist mit Unter­stüt­zung der KI ent­stan­den.

Anmel­dung: https://oic-bielefeld.de/beitraege/wirkungsorientierung-meetup/

+49 521 5154304

Alter Markt 13
Bie­le­feld,